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Nr. 317, erstellt am 08.01.08 um 00:26 Uhr
und was soll der Gemeinderat nun bitteschön in dieser Situation tun ?
Nr. 316, erstellt am 08.01.08 um 00:21 Uhr
Ich bin seit 4 Tagen Mitglied in der BI-Dischingen.

Ich werde mein möglichstes tun damit dieser Monsterturm das Härtsfeld nicht verschandelt.
Mit welchem Recht versucht der Bürgermeister mithilfe der Gemeinderäte dieses schändliche Projekt auf dem Grundstück der Gemeinde durchzuboxen.

Kapieren die Gemeinderäte nicht das Sie missbraucht werden.

-Habt Ihr Gemeinderäte von Anfang den Umfang dieser Baumaßnahme gewusst ?
-Habt Ihr ein Bild dieser Anlage gesehen
-Hat man Euch nur gesagt das ein Mobilfunkmast errichtet werden soll, das man den Vorteil hat das man DSL, W-LAN, Polizei und Feuerwehrfunk installieren kann ?


Habt Ihr noch nicht kapiert das Ihr nur ein kleiner Spielball seit und Ihr gezielt zur Genehmigung bewegt worden seit.

Ihr habt ein Bauprojekt genehmigt welches die alte Stauferburg die im 12 Jahrhundert gebaut wurde verunstaltet.
Da haben wir solche schöne Bauwerke und Ihr schämt Euch nicht so etwas zu tun.
Wir sind froh das sich eine Wirtsfamilie dazu entschlossen hat diese Burg wieder zum Leben zu erwecken.
Ihr habt eine Fehlentscheidung gefällt, die die Gemeinde noch lange belasten wird, wenn Euch die Bevölkerung die gerechte Strafe für Euer tun verabreichen wird.
Ihr werdet alle nicht mehr gewählt !!!

Nr. 315, erstellt am 08.01.08 um 00:10 Uhr
Ich versteh euch alle nicht.

Mal wirklich im Ernst.

Wenn wirklich so viele Stimmen gesammelt werden können, warum tut ihr das nicht einfach und eröffnet mit diesem Hebel ein Bürgebegehren ? Die komplette Verhinderung des Baus wird denke ich nicht möglich sein, da von der Regierung nun mal die Lizenzen an die Mobilfunkbetreiber versteigert wurden.

Aber wenn man die letzten 20 Beiträge liest, gehts ja eigentlich nur um das Landschaftsbild. Findet eine andere Stelle oder bringt O2 dazu sich auf dem Masten in Dunstelkingen einzumieten.

Und wenn es Geld kostet, wird ein Großteil der Leute die Unterschrieben haben auch bereit sein 2 bis 5 Euro zu spenden um den Umzug zu finanzieren.

Bisher habt Ihr die Bürger gut aufgeklärt, die Kommune selbst aber nur bekämpft und beschimpft. Wieso findet Ihr mit denen keinen Kompromiss ? Bis jetzt ist nur zu lesen, wir wollen keinen Mobilfunkmast, eine Bürgerinitiative muß aber auch eine alternative Lösung bzw. einen akzeptablen Kompromiss für die Kommune bieten können.

Mit Beschimpfungen und Hetzereien gegen BM und GdeR werdet Ihr nicht weiterkommen. Die haben das ganze auch "nur" aufs Auge gedrückt bekommen.
Nr. 314, erstellt am 08.01.08 um 00:02 Uhr
Ich habe damals nicht unterschrieben weil ich nicht wusste welchen Umfang und welche Auswirkungen dieser Turm hat.
Ich habe mir das Formular heruntergeladen und meine Familie (6 Personen) werden dort auch Unterschreiben, damit es auf gar keinen Fall zum Bau dieses MEGA-Turm kommt.

Simone
Nr. 313, erstellt am 07.01.08 um 23:59 Uhr
Ich Wette die Gemeinde bringt keine 300 Unterschriften für den Mobilfunkmasten zusammen.
Egal ob die 1 Woche oder 2 Wochen Zeit haben.

Wo sind denn die angeblich 3 Katzensteiner die den Mobilfunkmasten auf ihrem Grundstück errichten lassen wurden ?

Der Bau dieser Mobilfunksendeanlage ist eine unglaubliche Verschandelung der Landschaft. Der ursprüngliche zustand der Burg wird nachhaltig verändert.

Die zuständigen Behörden sollten schnellstmöglich prüfen ob der Bau dieses Turms rechtens ist.
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