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Nr. 322, erstellt am 08.01.08 um 00:54 Uhr
Irgendwie ist bei diesem ganzen Thema der Wurm - speziell im Timing - drin.

Die BI zu spät gegründet und in Fahrt gekommen, der GdeR die Nase zu hoch und zu spät die Einsicht.

Worauf ich aber hinauswollte. Selbst wenn BM und GdeR auf Eure Seite kippen und mithelfen wollen, wie sollte das funktionieren ? Die Verträge sind unterzeichnet, der Bau hat begonnen. Hierfür muss eine Lösung aufgezeigt werden, wie ein sauberer Kompromiss gefunden werden kann.

Es bringt nichts, wenn Ihr ständig über die Leute herzieht und Ihnen mit irgendwelchen Parolen ein schlechtes Gewissen macht. Zeigt Ihnen eine akzeptable Lösung auf, die für den GdeR und BM annehmbar ist, ohne das Gesicht zu verlieren.
Bis jetzt siehts mehr nach Erpressung mit aller Gewalt, als nach fairer Einigung aus. Ich würde darauf wetten dass ihr einfach unterschätzt wurdet und die Lage für den BM und GdeR mittlerweile anderst aussieht.
Nr. 321, erstellt am 08.01.08 um 00:52 Uhr
Selbst der Bürgermeister kann seine Meinung noch ändern.
Daran ist nichts schändliches.

Er vertritt die Interessen aller Bürger und die Mehrzahl der Bürger ist gegen diese Anlage.

Herr Bürgermeister:

Dieses Forum wird von immer mehr Bürgern der Gemeinde immer öfter gelesen.
Überdenken Sie die Entscheidung diesen Sendeturm auf dem Grundstück der Gemeinde zu errichten.

Es nutz nichts zu sagen wenn er nicht auf Gemeindegrundstück gebaut wird baut ihn ein anderer auf seinem Grundstück.

Sie lassen den Mobilfunkmast auf Ihrem Grundstück bauen.

Kündigen Sie diesen Pachtvertrag mitsamt den Knebelverträgen die Ihnen O2 aufgebrummt hat.
Nr. 320, erstellt am 08.01.08 um 00:49 Uhr
Den Vertrag kündigen und nie, nie, nie wieder ein Grundstück anbieten, wenn solche einzigartige Kultur- und Denkmalgüter in der Nähe sind!
200 m in den Wald zurück wäre eine Lösung und das Landschaftbild wird nicht zerstört.
Funkturm mit 3 Podestebenen ist nicht notwendig. Industrie muss den Elektrosmog reduzieren. Es ist ein volliger Irrsinn, dass jeder Betreiber eigene Antennen installiert und dadurch die Umwelt zusätzlich belastet - die Menschen verstrahlt. Es gibt doch auch keine 6 Autobahnen nebeneinander?!? Das sind z.B. Lösungen, die wir gemeinsam anstreben sollten.
Nr. 319, erstellt am 08.01.08 um 00:40 Uhr
Gemeinderat: Stellt Euch auf die Seite der Bürger.
-Ihr müsst jeden Tag in den Spiegel schauen.
-Ihr werdet jeden Tag auf Bürger treffen die hinter Eurem Rücken über Euch schimpfen.

Glaubt mir, ich war am Samstag auf dem Eröffnungsball in der Dischinger Halle. Viele haben über diesen Schandturm gespochen, einige von Euch waren auch dort.
Die Leute verstehen nicht wie Ihr scheinbar ohne Gewissen unsere Heimat verkauft habt.

Noch steht der Turm nicht.
Seit mutig, besprecht Euer Umdenken mit Eurer Familie.
Besprecht es mit Gemeinderäten denen Ihr vertrauen könnt.
Der Bürgermeister kann Euch nicht den Kopf herunterreißen.

Denkt an Euren Amtseid den Ihr geleistet habt.

Noch ist Zeit !!!
Nr. 318, erstellt am 08.01.08 um 00:33 Uhr
Die BI hat von Anfang an versucht die Gemeinderäte und den Bürgermeister aufzuklären. Diese Personen wurden freundlich und persönlich zu Informationsveranstaltungen eingeladen.
Leider hielten es am Anfang nicht alle Gemeinderäte für nötig zu erscheinen.

Ich gehe davon aus das es den Dischinger Bürgern und den Mitgliedern der BI viel lieber gewesen wäre wenn Herr Bürgermeister Jakl und die Gemeinderäte wie in vielen anderen Gemeinden auch mit den Bürgern gegen diesen riesigen Sendemast gekämpft hätten.

Leider versteht der größte Teil der Bevölkerung nicht warum die Gemeinde so Geil auf den Sendemast ist.

Außer dem Geld $$$$$$$ kann ich mir persönlich keinen Grund vorstellen.

Den 2. Grund (persönliche Vorteilsnahme)möchte ich hier nicht erwähnen, weil er höchstwarscheinlich (hoffentlich) nicht stimmt und ich dann gleich wieder beschimpft werde das ich die Herren nur angreifen möchte.
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