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Nr. 327, erstellt am 08.01.08 um 01:27 Uhr
NUR DIE SACHE IST VERLOREN, DIE MAN AUFGIBT!
Kopf in den Sand stecken? Schnell bauen und abwarten, hoffen das sich alles wider beruhigt? Das ist die Taktik unerfahrener Kommunalpolitiker.
Ich gehe davon aus, dass die Stunde des Erwachens erst noch mit dem Tag kommt, wenn der Funkturm steht.
Es gäbe viele Möglichkeiten eine einvernehmliche Lösung zu finden. Anstatt mit der Bürgerinitiative konstruktive Gespräche aufzunehmen, stellt der BM die Bürger immer wieder vor vollendeten Tatsachen.
Die BI wird hofentlich alle rechtliche Mittel ausschöpfen, um diesen Megaturm an diesem Standort zu verhindern.
Selbst wen der Turm einmal steht, werde für einen schnellen Rückbau einsetzen. Es wäre nicht der erste Turm, der vor der Zeit wieder abgebaut wird.

Nr. 326, erstellt am 08.01.08 um 01:18 Uhr
Hi, als ein Mitglied der Bi-Dischingen habe ich immer gehofft das der BM und die GR ein einsehen haben und Ihre Entscheidung Rückgängig machen.

Mein Ziel war es immer den Verantwortlichen ein Hintertürchen offen zu halten.
Leider haben Sie den Konflikt immer weiter verschärft.
Sämtliche Hintertüren wurden teilweise sehr laut zugeschlagen.

Persönlich glaube ich nicht mehr das es für die Gemeinderäte und den Bürgermeister ein zurück geben wird.

Für diese Personen ist der Zug schon viel zu weit weg.

Deshalb ist dies nach langer zeit wieder ein Beitrag den ich hier schreibe.

Es macht keinen Sinn mehr mit diesen Personen zu diskutieren.

Ich habe jeglichen Respekt vor diesen Damen und Herren verloren.

Gescheit daherreden, große Shows abziehen und unsere Heimat so zu verkaufen. [****]. Die Landschaft wird verunstaltet, unser einzigartiges Panorama wird nie mehr so sein wie es einmal war.
Die Stauferburg die im 12. Jahrhundert erbaut wurde wird stark beeinträchtigt.

Simon
Admin Antwort vom 08. 2008
Eintrag wurde auf Wunsch des Beitragstellers zensiert.
Nr. 325, erstellt am 08.01.08 um 01:05 Uhr
Ein wenig Arbeit darf man der Gemeinde schon noch zutrauen und abverlangen.
Der BI den schwarzen Peter zuschieben und dann auch noch verlangen das die BI die Gemeinde aus der Scheiße ziehen soll.

In diese Situation hat sich die Gemeinde (Bürgermeister+Gemeinderäte) selbst gebracht.
Hockt Euch zusammen und berät wie Ihr da wieder herauskommt.

Das wird der Gemeindekasse immer noch billiger kommen wie die kosten die entstehen werden wenn der Mobilfunkturm 20 Jahre die Menschen bestrahlt und die einizgartige Stauferburg aus dem 12 Jahrhundert verschandelt.

Nr. 324, erstellt am 08.01.08 um 00:58 Uhr
Mal ehrlich, was macht es für einen Unterschied ob nun 1575 oder 1554 unterschrieben haben, junge oder ältere Menschen?!?
Ich habe bei der Unterschriftenaktion mitgeholfen und kann bestätigen,
das nahezu jeder unterschrieben hat, der an diesem Wochenende angetroffen wurde. In Eglingen, Demmingen, einige Ortsbereiche und in den vielen Außenbereiche wurde noch gar nicht gesammelt. Die Bürgerinitiative hat die Bürger erst ausreichend über diesen Megaturm informiert. DANKE! In zahlreichen Gesprächen wird uns immer wieder bestätigt, dass die wenigen, die damals noch nicht unterschrieben haben, heute sofort unterschreiben würden.
Drehen wir halt den Spies um. Sie bekommen nicht nur ein Wochenende, sondern 2!
Ich wette, Sie bekommen nicht mal 1/3 der Stimmen der BI zusammen.
Auf Ihre Unterschriftenliste sind wir alle gespannt!
Nicht ausweichen und einen Unsinn über Bürgerbegeheren daherquaseln! Wir wissen was ein Bürgerbegehren ist und kennen die Fristen im Gegensatz zu der Gemeindeverwaltung!!! Zeitung lesen, dann Gesetzestexte lernen und dann reden wir nochmals darüber. Vielleicht kennst du bis dahin auch den Unterschied zw. einem Bürgerbegehren und Bürgerentscheid.
Vorab hätten wir aber gerne zuerst einmal DEINE Unterschriftenliste "Pro-Megaturm".
Nr. 323, erstellt am 08.01.08 um 00:58 Uhr
Ich genieße jeden Tag in der ich die Burg Katzenstein noch ohne diesen häßlichen Mobilfunkmasten sehe.

Er zerstört den einzigartigen Blick auf die Stauferburg, die im 12 Jahrhundert errichtet wurde.

Die Burg ist ein Naturdenkmal welches durch einen solchen Mast gestört wird.

H.B.
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