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Nr. 537, erstellt am 10.03.08 um 06:30 Uhr
Ich möchte dem Bürgermeister und den Gemeinderäte nicht zu nahe treten, aber mit dem bedingungslosem "Ja" sagen haben diese Personen der Gemeinde einen Bärendienst erbracht.
Die Entscheidung war sehr gedankenlos und wohl nicht lange überlegt.

Josef
Nr. 536, erstellt am 09.03.08 um 18:58 Uhr
[********]

Ich bin gegen dem Turm, kein Mitglied, habe aber 100 Euro gespendet und werde nochmals 100 Euro spenden.

Die BI ist eine Organisation die der Gemeinde sehr gut tut.
Endlich wagt es jemand gegen die diktatorischen Gewohnheiten, die in Dischingen Einzug gehalten haben aufzubegehren.

Die Verantwortlichen werden keine ruhige Minute mehr haben. Der Druck aus der Bevölkerung wird noch viel stärker werden.

Einen Gemeinderat kann sich die Gemeinde sparen, da man für das Abnicken keinen so teuren Gemeinderat braucht.


RS.S.


[*****] Eintrag wurde zensiert
Nr. 535, erstellt am 09.03.08 um 18:51 Uhr
Einzelne Gemeinderäte widersprechen sich selbst.
-In der Öffentlichkeit haben Sie den Turm befürwortet
-Privat reden sie ganz anderst.

Ich habe meine Entscheidung getroffen und werde am Montag meinem Mitgliedsantrag zur BI schicken.

Die Gemeinde treibt durch Ihr rücksichtsloses und arrogantes Verhalten die Bürger auf die Seite der Mast-Gegner !

Thomas S.
Nr. 534, erstellt am 09.03.08 um 18:42 Uhr
Hallo !
[*******]
Der Krebs frag nicht woher er kommt.

Michael

[*****] Eintrag wurde zensiert
Nr. 533, erstellt am 09.03.08 um 18:39 Uhr
Der Gemeinderat von Dischingen hat mit der Genehmigung das Landschaftsbild unserer Heimat zerstört. Der Mobilfunkmast sieht beschissen aus.
Wanderer die um den Härtsfeldsee laufen greifen sich an die Stirn und können nicht fassen wie man an dieser Stelle einen solchen Schandturm errichten konnte.

Die Leute werden auf dem härtsfeld nicht mehr bauen, die Preise der Bauplätze werden sinken und die Gemeinde bekommt die Bauplätze nicht mehr los.

Andere Gemeinde haben das erkannt und verlegen Kabel für DSL was auf Dauer viel billiger ist.

Die Gemeinde zahlt drauf. Von Anfang an wurde das Projekt Mobilfunkturm von der Gemeinde falsch eingeschätzt.

Wenn die ersten Bürger kommen und haben gesundheitliche Probleme wird hier der Punk abgehen.
Dann wird es für die Verantwortlichen hier noch ganz schön heiß.

Ich bin kein Mitglied der BI, aber große Teile der Bevölkerung lehnen den Mobilfunkmasten, den Standort und die Art und weise wie die Gemeinde die Bevölkerung verkauft hat ab.

Der vergleich mit der DDR und China sind nicht so abwegig.
In einer Demokratie gibt es eine Opposition. In Dischingen ist der Gemeinderat gleichgeschaltet.

Einzelne Gemeinderäte können nichts dafür, der Druck ist dort, wie man hört sehr hoch, auf keinen Fall eine Entscheidung des Bürgermeisters anzuzweifeln.


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