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Nr. 20, erstellt am 10.10.07 um 15:09 Uhr |
Hallo, habt Ihr schon von der aktuellstem UMTS Forschung von Professor Franz Adlkofer gehört ?
Laut dieser Studie ist UMTS 10 x mehr genschädigend als GSM. Vor allem Kinder die sich in der Wachstumsphase befinden sind betroffen.
Auch die Europäische Umweltagentur fordert aktuell MaÃnahmen gegen die elektromagnetische Strahlung die von den Mobilfunkmasten ausgehen. Dort wird davon gesprochen das die Folgen dieser Mobilfunkbestrahlung mit Asbest und bleihaltigem Benzin zu vergleichen sind.
Ich glaube für die Betreiber und Befürworter dieser Technik wird die Luft in nächster Zeit ganz schön dünn werden.
Kommt es zu einem neuen Umweltskandal wie damals bei Contergan oder Asbest ???
Heinz Müller |
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Nr. 19, erstellt am 04.10.07 um 22:35 Uhr |
Hallo Herr Mundinger, Gruber, Baumann und Frau Bahmann.
Es ist schön zu hören das sich noch jemand gegen diese Masten wehrt. Bitte macht unbedingt weiter.
Wir haben seit 2 Jahren nur Probleme mit unserem Masten. Meine 3 Kinder können nicht mehr richtig schlafen und sich in der Schule nicht mehr richtig konzentrieren. Wir wissen nicht was wir tun sollen. Selbst unsere beiden Hasen verhalten sich anderst. Unseren Nachbarn geht es genauso.
Wenn wir gewuÃt hätten das in unserer Nähe ein solcher Mast gebaut wird hätten wir vor 5 Jahren niemals hier ein Haus errichtet. Leider ist es in der Zwischenzeit fast nicht mehr möglich unser Haus zu verkaufen. Jeder der den Masten vor unserer Haustür sieht, will das Haus entweder geschenkt oder sagt gleich das er Angst hat und sieht von einem Kauf ab.
Wehrt Euch mit aller zur verfügung stehender Kraft. Wenn der Mast mal steht will es keiner gewesen sein.
Auch unser Stadtrat und Bürgermeister haben bescheuerterweise damals zugestimmt. Heutzutage kann doch eigentlich keiner mehr so doof sein ? Oder ?
Viel Glück. Sabine, Michael mit Silke, Johannes und Lisa.
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Nr. 18, erstellt am 04.10.07 um 21:43 Uhr |
Hallo Härtsfelder,
wenn man diese Berichte liest wird einem ja Angst und Bange. Als Wochenend-GroÃstadt-Flüchter habe ich bisher die Natur und die gesunde Luft bei euch genossen. Für unsere Kinder war ein Ausflug ins Härtsfeld immer ein besonderes Erlebnis. Wenn euer Tower aber mal stehen wird, kann ich gleich hier in Stuttgart bleiben oder muà mir eine andere Naturoase suchen ... Deshalb drücke ich euch die Daumen, dass ihr das Projekt doch noch zum Kippen bringt. Viel Erfolg, Jörg und Familie |
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Nr. 17, erstellt am 03.10.07 um 12:29 Uhr |
Sehr geehrte Bürgerinitative in Dischingen !
O² scheint Euren Bürgermeister Herr Jakl und die Gemeideräte ganz schön über den Tisch gezogen zu haben. Nachdem Euer bisheriger Bürgermeister Herr Hitzler, den ich persönlich kenne, die Interressen der Bürger sehr kompetent vertretten hat, scheint dieser Herr Jakl fachlich und persönlich für den Posten eines Bürgermeisters nicht besonders gut geeignet.
Aus der Ferne habe ich den Eindruck das es sich um einen "Wendehals" handelt.
Ihr solltet schauen ob es eine Möglichkeit gibt diesen Bürgermeister aus dem amt zu entfernen.
Es besteht die Möglichkeit eine Amtsenthebung anzustreben. Bei nachweislicher -Nichterfüllung der Aufgaben des Bürgermeisters bzw. bei einer Straftat ist dies möglich.
Der Schaden der durch die Vorgehensweise des BM und des Gem.-Rates scheint enorm zu sein.
Ich wünsche der Dischinger Bürgerinitative alles gute, viel Erfolg und werde mich mit einer Spende daran beteidigen.
Leider ist es mir als Beamter nicht möglich für Euch aktiv zu werden.
Herr W. (Heidenheim) |
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Nr. 16, erstellt am 03.10.07 um 02:00 Uhr |
:'(:'(
der Grenzwert in Deutschland beträgt nach der 26. BlmSchV für UMTS 10.000.000 mikroW/m²,
im Vgl.: Grenzwert in der ehmaligen Sowejtunion liegt bei 20.000 mikroW/m², in Belgien/Wallonien 24.000, Südtirol 2.650, Italien/Venedig 660, Europäisches Parlament 100 mikroW/m²...
und soweit ich weiÃ, benötigt ein Handy gerade einmal 0,001 mikroW/m² bzw. 0.0001 mikroW/m² nach d, UMTS-Standard. Wieso haben wir in D dann so hohe, gesundheitsgefährliche Grenzwerte?
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