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Nr. 65, erstellt am 11.11.07 um 14:39 Uhr |
hallo Rita,
auch ich habe Dich auf der Info.Veranstatltung vermisst.Sonst hättest Du nicht so einen Bericht schreiben können.Herr Zwerenz hat gesagt,und das kannst Du auch in dem Bericht von der HZ am o7.09.07,nachlesen,daà er der Gemeinde nichts vorwerfe.Nun wirft der Vorstand der BI immer noch besserens wissen dem Bürgermeister u-Gemeiderat vor, Sie hätten aus Geldgründen die Gesundheit der Bürger verkauft.Ich frage mich,wer hier zwischenzeitlich das gröÃere Geschfät mit der Angst der Bürger macht.Genau sowenig wie jemand ein Auto wird,nur weil er in der Garage übernachtet,genausowenig wird jemand ein Sendemast-u.Strahlungsexperte nur weil er der BI-Dischingen angehört.
.klaus |
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Nr. 64, erstellt am 11.11.07 um 12:16 Uhr |
Guten Tag,
als Bürgerin bin ich generell nicht gegen Neue-Techniken oder den Fortschritt.
Aber in welcher Weise die Bürger von der Gemeinde (Bürgermeister+ Gemeinderat) informiert wurden ist ein bodenloser Skandal. Dieser gehört in die Ãffentlichkeit und hat hoffentlich für die Verantwortlichen folgen.
Wenn sich der Bürgermeister und die Herren und Damen vom Gemeinderat informiert hätten, wäre man jetzt in Bezug auf o2 in einer viel besseren Position.
Deshalb habe ich die BI vor 2 Wochen mit 100 Euro aus meiner Haushaltskasse unterstützt, und meine beiden Kinder haben 20 Euro gespendet.
Wenn der Bürgermeister +Gemeinderats-Mitglieder der Meinung sind Anträge nur abzunicken braucht man Sie eigentlich gar nicht. Wir Bürger gehen davon aus das man sich bei Bauanträgen auch Gedanken macht-vor allem bei so wichtigen Bauvorhaben die eine potentielle Gefahr für die hier lebenden Menschen darstellt.
Ansonnten können wir gleich Verhältnisse wie in der ehemaligen DDR anstreben wo alles zentalisiert war. Dann sparen wir uns die Kosten und alle sind auf einer Linie.
Leider war ich nicht auf einer der beiden Informationsveranstaltungen von der BI und o2, was ich heute zutiefst bereue.
Rita
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Nr. 63, erstellt am 11.11.07 um 12:15 Uhr |
Guten Tag,
als Bürgerin bin ich generell nicht gegen Neue-Techniken oder den Fortschritt.
Aber in welcher Weise die Bürger von der Gemeinde (Bürgermeister+ Gemeinderat) informiert wurden ist ein bodenloser Skandal. Dieser gehört in die Ãffentlichkeit und hat hoffentlich für die Verantwortlichen folgen.
Wenn sich der Bürgermeister und die Herren und Damen vom Gemeinderat informiert hätten, wäre man jetzt in Bezug auf o2 in einer viel besseren Position.
Deshalb habe ich die BI vor 2 Wochen mit 100 Euro aus meiner Haushaltskasse unterstützt, und meine beiden Kinder haben 20 Euro gespendet.
Wenn der Bürgermeister +Gemeinderats-Mitglieder der Meinung sind Anträge nur abzunicken braucht man Sie eigentlich gar nicht. Wir Bürger gehen davon aus das man sich bei Bauanträgen auch Gedanken macht-vor allem bei so wichtigen Bauvorhaben die eine potentielle Gefahr für die hier lebenden Menschen darstellt.
Ansonnten können wir gleich Verhältnisse wie in der ehemaligen DDR anstreben wo alles zentalisiert war. Dann sparen wir uns die Kosten und alle sind auf einer Linie.
Leider war ich nicht auf einer der beiden Informationsveranstaltungen von der BI und o2, was ich heute zutiefst bereue.
Rita
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Nr. 62, erstellt am 11.11.07 um 10:56 Uhr |
Hallo miteinander,
warum greift Ihr bei euren Beiträgen in Sachen Mobilfunk immer den Bürgermeister und den Gemeinderat an. Ihr seit hier vollkommen an der falschen Adresse. Es wird der Eindruck erweckt, als könnte der BM sowie der Gemeinderat einfach nach Gutsherren-Art Baugesuche genehmigen oder verweigern. Fakt ist: O2 hat einen Rechtsanspruch auf Baugenehigung. Der Bedarf für Mobilfunk und Netze allein in Deutschland stehen über 60.000 Mobilfunkmasten wird doch von der Gesellschaft selbst also von jedem Einzelnen eingefordert.
Ich habe für euch folgende Zahlen für Deutschland Stand Ende 2006 recherchiert.
D1 = 34 Mio. Mobilfunknutzer,
D2 = 29 Mio. Mobilfunknutzer,
E-plus = 14 Mio. Mobilfunknutzer,
O2 = 11 Mio. Mobilfunknutzer. Weltweit werden bis zum Jahr 2008 3 Milliarden Mobilfunknutzer erwartet.
Ob die Strahlengrenzwerte zu hoch sind, entscheiden doch die Politiker, (da müsst Ihr also an die Abgeordneten herangehen) und an deren Fachgremien. Diese sind doch auch mit qualifizierten und ich hoffe mit neutralen Ãrzten und Wissensträgern besetzt. |
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Nr. 61, erstellt am 08.11.07 um 23:08 Uhr |
Nach dem Film über Contergan werde ich dem Verein morgen 300 ⬠spenden.
Ich sehe Parallelen zu Contergan und dem Dischinger Funkturm. Ich finde es eine Sauerei wie sich die verantwortlichen in Dischingen Verhalten. Ihr solltet euch schämen !!!
S.N. |
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