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Nr. 70, erstellt am 11.11.07 um 17:30 Uhr
Hallo Gemeinderatmitglied und Gästeeinbuchtrager vom 08. November. Seit Jahren informierst du dich über die Strahlenproblematik und bist dennoch desinformiert? Schande! Solche Leute gehören nicht in den Gemeinderat! Es ist eine Lüge zu behaupten, O2 hätte von vorn einen Anspruch auf eine Baugenehmigung. Wenn ein Grundstückseigentümer keinen Masten auf sein Grundstück möchte, dann kann O2 auch nicht darauf bauen. Das kapiert selbst jedes Kind im Kindergarten. Der GR kann sich nicht hinter einer Behauptung verstecken, die so nicht stimmt. Der GR hat das Grundstück zur Verfügung gestellt und das Einvernehmen zum Baugesuch erteilt. Jetzt ist er in der Verantwortung, wenn die Menschen an diesen Funkstrahlen erkranken!!
Über 1500 Leute haben mit ihrer Unterschrift beurkundet, dass Sie diesen Monsterturm nicht möchten. Die Unterschriftengeber werden später diejenige sein, die mit dem Finger auf jeden einzelnen Gemeinderatmitglied zeigen, wenn der Bevölkerung einen Schaden zugeführt wird.
Nr. 69, erstellt am 11.11.07 um 17:16 Uhr
Auf Gemeindeebene heißen die Verantwortlichen Bürgermeister +++ Gemeinderäte.
-Sie hätten den Bauantrag ablehnen müssen um uns zu schützen.
-Sie haben dem Bauantrag zugestimmt.
-Keiner hat Sie zur Zustimmung gezwungen.
-Und das auch noch einstimmig !!!!!!

Mike
Nr. 68, erstellt am 11.11.07 um 17:09 Uhr
Werte Gemeinderatmitglieder, warum greift Ihr den BI-Vorstand an? Wer hat den Krankmacher denn zugestimmt? Die EU-Umweltbehörde, das Bundesstrahlenamt, ja selbst die Bundesregierung warnt inzwischen vor den Mobilfunkgefahren?
Die Bürgerinitiative informiert sachlich die Bevölkerung. Danke!, dass hätten wir eigentlich vom BM und den Gemeinderäten erwartet.
Nr. 67, erstellt am 11.11.07 um 16:28 Uhr
Hallo ich bin der Sven,
die Anzahl der Masten hat sich im letzten Jahr verdoppelt. Überall wird einer aufgestellt. Wenn auch nicht so hoch wie in Katzenstein.
Wenn Die Ärtze, Wissenschaftler und Mobilfunkkritiker recht haben kommt da auf uns ein großer Skandal und für viele persönlich eine Tragödie zu.

Ich hoffe Sie haben nicht recht. Wenn aber doch sollten die verantwortlichen in der Zukunft schon zur Rechenschaft gezogen werden.
Ihre Entscheidungen sind es am Ende die den Mobilfunkmasten genemigen oder nicht. Egal ab es auf Gemeinde, Land oder Bundestag ist.

Am 11.11.2007 sollten alle in der Dischinger Gemeinde bescheid wissen !!
Nr. 66, erstellt am 11.11.07 um 15:55 Uhr
An Klaus,
"wer das bessere Geschäft mit der Angst der Bevölkerung macht".

Eindeutig die Verantwortlichen der Gemeinde Dischingen !

Eine Frage: Ist Mobilfunk aus Deiner Sicht ungefährlich ? Können Menschen durch die elektromagnetischen Felder krank werden ?

Zu Deiner Aussage gibt es aus meiner Sicht nur folgende Schlußfolgerungen:

1) Du bist der Meinung das Mobilfunk ungefährlich ist und das die BI unberechtigterweise gegen den Masten ist.

2) Du ignorierst die Gefahren weil, Du einen Handy-Empfang auf der Gemeinde willst, Du ein Gemeinderatmitglied bist und den Fehler den Du gemacht hast nicht eingestehen kannst, Du einen persönlichen Vorteil aufgrund des Mastens hast.

Viele Ärzte sagen das die Grenzwerte viel zu hoch sind. Die Ärzte haben kein persönliches Interesse sowas zu behaupten.

Zu den "Experten" der Regierungen habe ich kein Vertrauen.

Ich vertraue lieber unabhänigen Ärzten, den diese bemerken Probleme mit dieser Technik als erste.
Bis die Regierung was dagegen macht ist es für viele zu spät.

Rita
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