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Nr. 93, erstellt am 01.12.07 um 01:14 Uhr |
Hallo Gerd,
hier der Bericht zur gut einstudierten GR-Sitzung:
1. Akt âMobilfunkmast-
- BM verkündet, dass es der Gemeindeverwaltung in äuÃert zähen Verhandlungen gelungen ist, den Vertrag mit O2 derart zu ändern, dass nun die Gemeinde jeder Untervermietung zustimmen muss.
- Auftritt des Sachverständigen Honisch
Er stellt seine Emissionsprognose für die âWorst-Caseâ-Bestückung GSM 900 und GSM 1800 von O2 vor (6 Antennen verteilt auf 3 Plattformen in 50m Höhe). Sein Fazit: âAlles nicht so schlimm, das hält man aus, wem es nicht gefällt der soll nach Berlin gehen und sich dort mit den Politikern an einen Tisch setzen.â
- Applaus!!!
- Frage eines kritischen GR-Mitglieds: âWie gefährlich ist das Telefonieren mit einem Handy bei schlechtem Empfangâ
- Stille im Saal, GR wartet gespannt.
- Honisch (mit erhobenem Zeigefinger): âSehr sehr gefährlich für den Telefonierenden und alles in seiner Umgebungâ (man sollte dem Herrn für die Errichtung einer so mächtigen Mobilfunkanlage dankbar sein - kein schlechter Empfang mehr in der Gemeinde)
- Gefahr gebannt - Erleichterung im GR
- BM lässt anklingen, dass man vermutlich auch weiteren Anbietern keine Steine in den Weg legen wird (Hää?)
- Gemeinderat stimmt Vertragsänderung zu (wozu noch ?)
2.Akt -DSL-
- BM verkündet: âDSL soll in allen Teilorten verfügbar sein!â
- Auftritt des ODR-Vertreters
Er stellt verschiedene Möglichkeiten vor: Kabel, Richtfunk-Kabel, Kabel-Richtfunk-Kabel, .., WiMax. (???)
- BM: âBloà kein WiMax! Obwohl von Herrn Honisch als unbedenklich eingestuft.â
- Auftritt Honisch
Er präsentiert wohl vorbereitet die Emissionsprognose âWorst-Caseâ + Richtfunk (=âWorst-Worst-Caseâ): âKeine signifikante Erhöhung der Belastung. Alles im grünen Bereichâ (hat jedoch in seinem Gutachten die Sendeleistung der im Ort platzierten Sendeanlage übersehen)
- GR stimmt zu, die âRichtfunkâ-Variante weiter zu verfolgen und irgendwann später soll verkabelt werden (Nichts hält länger als ein Provisorium!).
- Honisch verlässt die Aufführung und hinterlässt seine Telefonnummer (07122-82xxx).
3.Akt Gasleitung, Kindergarten,Baugesuche & Spenden
Schlussapplaus bleibt aus (das hat H. Honisch wohl geahnt).
mfg
Gerd Tuschke
Willi Gruber |
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Nr. 92, erstellt am 30.11.07 um 22:53 Uhr |
Wir Bürger sollten die Sache so langsam in die eigene Hand nehmen.
Der Bürgermeister und die Damen und Herren des Gemeinderats hatten Ihre Chance und haben versagt.
Wer einmal auf einer Gemeinderat-Sitzung in Dischingen war weià von was ich rede.
Kritische Fragen ??? Fehlanzeige.
Diese Sitzungen sollten Morgens abgehalten werden, vielleicht wären dann einige ausgeschlafener.
M.
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Nr. 91, erstellt am 30.11.07 um 22:28 Uhr |
Servus-Es muss alles getan werden um diesen Monster-Turm zu verhindern. Er gefährdet unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Kinder. Er verschandelt unsere einzigartige Naturlandschaft nachhaltig. Unsere Kinder werden uns eines Tages Vorwürfe machen.
Die Gemeinde und Ihre Verantwortlichen waren nicht in der Lage uns Bürger zu schützen.
Sie haben Ihre Pflicht nicht erfüllt und sich kaufen lassen.
Jetzt erst recht-Dieser Turm darf nicht gebaut werden !!! |
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Nr. 90, erstellt am 30.11.07 um 13:41 Uhr |
Liebe Freundinnen und Freunde,
leider werden beim Aushandeln der Verträge immer wieder auch Fehler gemacht. In Gerstetten ist der ganze Wasserturm, der direkt im Wohngebiet steht, mit Antennen bestückt. Leider wurden damals die Verträge (war vor meiner Zeit als Gemeinderat) leichtfertig so ausgehandelt, dass die Mobilfunkbetreiber ohne weitere Genehmigung seitens der Gemeinde Antennen draufmontieren können. Erst eine Anfrage von mir bei der Netzagentur hat jetzt ergeben, dass wieder was dazu gekommen ist. Dabei potenziert sich die Gefahr mit jeder zusätzlichen Antenne...
Bitte bleibt standhaft, es geht um viel. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg.
Mit den besten GrüÃen
Gerd Eckhardt
http://www.gerd-eckhardt.de
PS: Wie ist die GR-Sitzung gelaufen? |
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Nr. 88, erstellt am 24.11.07 um 21:45 Uhr |
Hallo Franz aus Pottenstein,
in Pottenstein befinden sich die Sendemasten in den Wohngebieten,in Dischingen sind die Sendemasten ca 500 meter von der Bebauung entfernt.
Schönen Gruà vom Haertsfeld. |
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