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Nr. 355, erstellt am 10.01.08 um 18:34 Uhr
Wir, 2 Familien aus Dischingen danken der BI für die Informationen rund um Mobilfunk.
Nr. 354, erstellt am 10.01.08 um 12:01 Uhr
Wenn man solche Berichte liest ist es für die Bürger in Zukunft schon wichtig den gewählten Personen und Einrichtungen genauer auf die Finger zu sehen.
In Dischingen geht es nicht darum das sich der Bürgermeister einen persönlichen Vorteil verschaft.
Sehr viele Bürger können den gewählten Standort nicht verstehen.
Die Katzensteiner Burg ist die älteste noch erhaltene Stauferburg und die optische Ansicht der Burg leidet unwiderruflich unter dem Standort des Sendemasten.

Deshalb wächst auch die Zahl der Gegner des Mobilfunkmasten täglich.

Auf sämtlichen Veranstaltungen ist dies ein Thema und ich habe bisher nur sehr kritische Stimmen gehört.

Selbst Angehörige von Mitgliedern des Gemeinderats sind aufgebracht und wundern sich über die Entscheidung des Gemeinderats.

Immerhin stellt die Gemeinde Ihren Grund und Boden zur Errichtung dieser Anlage zur Verfügung.

Immerhin entsteht hier ein 48,5 Meter hocher Sendemast, der 3 Plattform-Ebenen hat und es sind 2 große Mobilcontainer geplant.

Dies ist kein normaler Sendemast wie man ihn überall sieht, dies wird die nächsten Jahren ein von Antennen vollgestopfter Sendemast.


Michael
Nr. 353, erstellt am 10.01.08 um 11:39 Uhr
Ja, da sieht man es, Holzauge sei wachsam !
Die Geschichte wird sich in Dischingen mit Sicherheit nicht wiederholen.
Dafür sind zu viele Bürger Sauer und werden in Zukunft auch bei anderen Themen die die Allgemeinheit betreffen viel besser aufpassen.
Nr. 352, erstellt am 10.01.08 um 11:01 Uhr
Hallo,
mit der Wahl des Standortes auf einem kommunalen Grundstück hat der BM doch Gemeinsinn bewiesen.
Vor 4 oder 5 Jahren in Syrgenstein, als sich Gegner hinsichtlich der Errichtung eines geplanten Funkturmes formierten, ließ sich der BM selbst in einer Nacht- und Nebelaktion das Objekt auf eines seiner Privatgrundstücke stellen (siehe Nähe Alter Turm). Eine öffentliche Diskussion war somit vom Tisch, die Sache nicht revidierbar und der BM schiebt das Geld seitdem allein in die eigene Tasche. Hierüber spricht heut keiner mehr.
So ist halt nun das Leben

Ein Forumsleser
Nr. 351, erstellt am 10.01.08 um 09:47 Uhr
Ich kann nicht glauben das der Bürgermeister, der Gemeinderat und der Orstschaft-Rat von Dischingen einem solchen Bauvorhaben zustimmt.

Als wir hier gebaut haben wurde uns die Farbe der Dachziegel vorgeschrieben, mit der Begründung das Bild der Burg würde durch eine falsche Farbe ruiniert.

Und jetzt wird das Hauptansichtsbild der Burg aus Frickingen in einer Art und Weise ruiniert, das ich hier schon fragen muss wie viele Bier die Herren bei dieser Genehmigung getrunken haben.
Es tut mir leid diesen Vergleich zu nennen, aber ein Mensch der etwas Normal denkt kann so einer Asicht nicht zustimmen.

Die Bürger fragen sich zu Recht:
Warum wurde dieser Mobilfunkmast an diesem Standort genehmigt.
Nur weil die Gemeinde hier ein Grundstück hat, und die Gemeinde die Pacht vom Mobilfunkbetreiber will ?

Kannen mir die Verantwortlichen der Gemeinde den Grund nennen warum man den Mobilfunkmast auf diesem der Gemeinde gehörenden Grundstück baut.

Die Gemeinde hält sich in Schweigen. Die Bevölkerung wird im Unklaren gelassen.

Dies empfinden sehr, sehr viele Bürger als "Sauerei" und die Stimmung in der Gemeinde wendet sich immer mehr gegen die Verantwortlichen.

Hier wird versucht durch nichts tun die Sache auszusitzen.

Ich war bisher kein großer Freund der BI, werde dieser aber im Anschluss 300 Euro auf das Spendenkonto überweisen.

Ich hoffe das auch viele andere Bürger meinem tun folgen, denn die BI gehört unterstützt.

Viele Gemeinden wären sehr froh solche Bürger zu haben und in Dischingen wird versucht diese schlecht zu machen.

Wenn ich mir die Beiträge der letzten Wochen so ansehe werden hier überwiegend die Gegner des Mobilfunkmasten persönlich beleidigt.

Das empfinde ich als eine Sauerei.
Die Bürger aus der Gemeinde Dischingen haben ein Recht sich gegen die Verschandelung Ihrer Landschaft einzusetzen.
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