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Nr. 352, erstellt am 10.01.08 um 11:01 Uhr
Hallo,
mit der Wahl des Standortes auf einem kommunalen Grundstück hat der BM doch Gemeinsinn bewiesen.
Vor 4 oder 5 Jahren in Syrgenstein, als sich Gegner hinsichtlich der Errichtung eines geplanten Funkturmes formierten, ließ sich der BM selbst in einer Nacht- und Nebelaktion das Objekt auf eines seiner Privatgrundstücke stellen (siehe Nähe Alter Turm). Eine öffentliche Diskussion war somit vom Tisch, die Sache nicht revidierbar und der BM schiebt das Geld seitdem allein in die eigene Tasche. Hierüber spricht heut keiner mehr.
So ist halt nun das Leben

Ein Forumsleser
Nr. 351, erstellt am 10.01.08 um 09:47 Uhr
Ich kann nicht glauben das der Bürgermeister, der Gemeinderat und der Orstschaft-Rat von Dischingen einem solchen Bauvorhaben zustimmt.

Als wir hier gebaut haben wurde uns die Farbe der Dachziegel vorgeschrieben, mit der Begründung das Bild der Burg würde durch eine falsche Farbe ruiniert.

Und jetzt wird das Hauptansichtsbild der Burg aus Frickingen in einer Art und Weise ruiniert, das ich hier schon fragen muss wie viele Bier die Herren bei dieser Genehmigung getrunken haben.
Es tut mir leid diesen Vergleich zu nennen, aber ein Mensch der etwas Normal denkt kann so einer Asicht nicht zustimmen.

Die Bürger fragen sich zu Recht:
Warum wurde dieser Mobilfunkmast an diesem Standort genehmigt.
Nur weil die Gemeinde hier ein Grundstück hat, und die Gemeinde die Pacht vom Mobilfunkbetreiber will ?

Kannen mir die Verantwortlichen der Gemeinde den Grund nennen warum man den Mobilfunkmast auf diesem der Gemeinde gehörenden Grundstück baut.

Die Gemeinde hält sich in Schweigen. Die Bevölkerung wird im Unklaren gelassen.

Dies empfinden sehr, sehr viele Bürger als "Sauerei" und die Stimmung in der Gemeinde wendet sich immer mehr gegen die Verantwortlichen.

Hier wird versucht durch nichts tun die Sache auszusitzen.

Ich war bisher kein großer Freund der BI, werde dieser aber im Anschluss 300 Euro auf das Spendenkonto überweisen.

Ich hoffe das auch viele andere Bürger meinem tun folgen, denn die BI gehört unterstützt.

Viele Gemeinden wären sehr froh solche Bürger zu haben und in Dischingen wird versucht diese schlecht zu machen.

Wenn ich mir die Beiträge der letzten Wochen so ansehe werden hier überwiegend die Gegner des Mobilfunkmasten persönlich beleidigt.

Das empfinde ich als eine Sauerei.
Die Bürger aus der Gemeinde Dischingen haben ein Recht sich gegen die Verschandelung Ihrer Landschaft einzusetzen.
Nr. 350, erstellt am 10.01.08 um 08:22 Uhr
Einen wunderschönen Guten Tag,
ich schreibe Euch aus Stuttgart. Zuerst möchte ich Euch gratulieren, Ihr habt eine hervorragende,informative und professionelle Homepage.

Ich stehe im Kontakt zu einem Politiker der in der EU in Brüssel tätig ist. Wenn Ihr wollt stelle ich einen Kontakt zu diesem her.
Ich habe ihm Euer anliegen mitgeteilt und er ist entsetzt über den von Eurer Stadt gewählten Standort.
Er hat sehr viel Erfahrung und gehört zum Gremium, welches sich mit der Elbbrücke in Dresden beschäftig.

Ich werde Euch per Mail eine Nachricht senden mit den Kontaktdaten des Herren.


Wir sind immer wieder entsetzt wie leichtfertig Städte und Gemeinden gewachsene Landschaften verschandeln.

Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein zu schützendes Baudenkmal.

Robert Wiedelein
Stuttgart
Nr. 349, erstellt am 10.01.08 um 08:17 Uhr
Hallo
zum Eintrag 09.01.,20.12Uhr
Nur ein Tip- Rufen sie die Auskunft an dort Fragen Sie nach Psychiatern in Ihrer Umgebung-- Dort werden sie geholfen!!:'(
Nr. 348, erstellt am 10.01.08 um 01:34 Uhr
Nachricht: Hallo BI und Diskussionsteilnehmer,
ich besuche gerade seit längerem wieder einmal das Diskussionsforum und nehme zu einigen Punkten Stellung.

Die Diskussionsbeiträge sind meist sachlich und vielseitig, finde ich gut – ist in solchen Foren leider nicht immer so! Was mich ein wenig stört, es wird immer die BI persönlich angegriffen. Die Beiträge hier sind doch von allen Bürgern. Die BI informiert die Bürger sachlich, fundiert. Sie trifft keine Schuld. Die Fehlentscheidung haben der BM und die Gemeinderäte getroffen.
Ich bin selbst aktiv in 4 Vereinen. Egal mit wem und wo ich über das Thema spreche, nahezu alle sind gegen diesen Funkturm an diesem Standort. Im Forum finde ich keinen einzigen plausiblen Grund, warum der Funkturm ausgerechnet an diesem Standort gebaut werden muss. Er verschandelt dort das Landschaftsbild. Die Bürgerinitiative hat Recht. Das Erscheinungsbild der Burg Katzenstein (12. Jahrhundert) wird für alle Zeit beeinträchtigt.

Zu den Unterschriften:
Ich hätte gern von den Befürwortern mal eine Liste mit Unterschriften für diesen Monsterturm, für diese Landschaftsverschandelung! Meinen Respekt und Anerkennung an die BI. Lassen Sie sich nicht verunsichern. Gegen den Standort ist die große Mehrheit.

Für etwas zu sein ist sehr einfach:
Mit dem Strom zu schwimmen ist bekanntlich leichter als gegen den Strom. Die Gemeinderäte sind komischerweise grundsätzlich gleicher Meinung - nahezu alle Beschlüsse werden einvernehmlich entschieden. Was für Hosen........., Mitläufer, Ja-Sager. So einen Gemeinderat wünscht sich aber keiner! Der BI beweist wenigstens Mut. Die Informationen in Ihrer Homepage als auch in den Flugblätter sind hervorragend, sachlich, plausibel und verständlich. Von den Gemeinderäte habe ich leider den Eindruck, dass Sie völlig unvorbereitet bei den GR-Sitzungen teilnehmen und v.a. nicht im Sinne der Bürger handeln.

Mobilfunkmast am Friedhof
Auf Druck der Bürger wurde der Mast nach außen verlegt, nicht weil wir aufmerksame Gemeinderäte haben!! Bitte verdreht keine Tatsachen. Auch der Standort Katzenstein war keine weitsichtige Planung . Das Grundstück war vorhanden und bringt jährlich ne Pacht – das ist der einzige Grund. Das die Bürger diesen Standort nicht möchten, zeigen die vielen Unterschriften. Wer heute noch sagt, der Standort ist richtig, der hat noch nicht kapiert, dass es bessere Alternativstandorte gibt. Die Mehrheit möchte diesen Funkturm nicht an d. Standort.

Manche wollen mobil erreichbar sein. ABER KEINER MÖCHTE DAVON KRANK WERDEN, kein Krebs, kein Leukämie, kein Hirntumor!!!
Wer in Dischingen behauptet, dass man die Grenzwerte nicht reduzieren könnte, der lügt einfach. Andere Länder machen es uns vor.

Zum Landschaftsbild.
Windräder passen nicht in das Landschaftsbild. Da setzt sich ein Gemeinderat ein. Auch 3 Kilometer Entfernung sind noch ein großes Risiko. Zur Stromleitung, ich habe in unmittelbarer Nähe zu einem Kultur-Baudenkmal noch keinen Masten in unserem Landkreis gesehen. Autobahn, so langsam gehen Ihre Argumente wohl aus, Was ist das nächste Argument? Sie können gerne Ihr Auto gegen ein Handy tauschen.

Fortschritt wäre Technologie zu fördern, die nicht krank machen!

Es bleibt nur zu hoffen, dass gewichtigere Politiker und Entscheidungsträger diese Fehlentscheidung
korrigieren! Alternativstandorte und andere Möglichkeiten gibt es, und Gott sei Dank auch Menschen, die sich uneigennützig und ehrenamtlich für unser aller Wohl einsetzen. Deshalb vielen Dank schon mal an die BI und allen Helfern für das bisher Geleistete, Ihr macht wirklich großartige Arbeit, die es weiterhin zu unterstützen gilt!
Gruß aus Dischingen
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