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Nr. 562, erstellt am 14.03.08 um 18:48 Uhr
Nachdem ich wegen der Pipeline auf der Gemeinderatsitzung war möchte ich zum Stefan Kragler aus Demmingen sagen dass es beim Thema Mobilfunkmast ein reiner "Kasperle-Theater" war.
Wenn der Gutachter nach seinem Vortrag plötzlich wie von der Tarantel gestochen verschwindet, und der Bevölkerung keinerlei Möglichkeit gibt Fragen zu stellen ist das für das Informationsverständniss der Gemeinde sehr bedenklich.

Da gibt der Gutachter kurz eine Telefonnummer raus und sagt dann wer Fragen hat kann mich ja anrufen.

An der Gemeinderatsitzung gab es für die Zuhörer keinerlei Möglichkeit Fragen zu stellen. Viele Zuhörer hatten fragen, wurden aber nicht zugelassen.

Der Ablauf dieser Gemeinderatsitzung war für etliche Zuhörer mit denen ich anschließend gesprochen habe ein Theaterstück.

Meinen namen möchte ich hier nicht nennen, da ich kein Gegner der Mobilfunkanlage bin, aber mich als Bürger sehr, sehr schlecht von der Gemeinde über diese Anlage informiert fühle.

Nr. 561, erstellt am 14.03.08 um 13:42 Uhr
Hallo Zusammen, habe schon viel vom Diskussionsforum auf der Homepage der BI gehört, auch mal dann und wann reingeschaut, abgehalten von einem Eintrag in dieses Forum hat mich eigentlich nur die unkonstruktive, persönlich beleidigende Art, der meisten Beiträge. Vergleiche mit der DDR und China sind sehr weit (hiermit mein ich nicht die Entfernung) hergeholt und ich hoffe, die davon schreiben, wissen auch von was sie reden. Ich bitte höflichst aber vielmals darum, dass die Beiträge mehrmals täglich gecheckt und akribisch genau untersucht werden, dass Beiträge die irgendwelche Vergleiche mit dem Nationalsozialismus beinhalten oder mit persönlicher Beleidigung zu tun haben, gelöscht werden, denn das ist absolut, absolut unterstes Niveau. Wer das nicht versteht, sollte sich mal intensiv mit der deutschen Geschichte auseinandersetzen um herauszufinden was er schreibt.

Die Diskussion wer, wie, wann, wo, wem oder was zugestimmt hat möchte ich mal dahingestellt lassen, dafür gibt es Protokolle, Tagesordnungen, die aushängen oder im Gemeindeblatt abgedruckt werden. Was mich an der ganzen Sache unheimlich stört ist, dass es bei den Gemeinderatsitzungen, bei denen es endgültig um den Funkmasten gegangen ist, eine rege Teilnahme (in Eglingen) gab. Danach, wenn z.B. in einer Gemeinderatsitzung über einen Änderungsvertrag geredet oder beschlossen wird, bekannt gegeben wird, das Grundstück auf dem der Masten errichtet wird, nicht zu veräußern an die zwei Kaufinteressenten und vor allem andere Themen (Naturvollzug 2007, Naturplanung 2008 im Gemeindewald……) besprochen werden, dazu noch eine Bürgerfragestunde angeboten wird, dann würden bei einer öffentlichen Gemeinderatsitzung zwei Stühle reichen. Versteht mich bitte nicht falsch aber bei einer Einwohnerzahl von 4509 Einwohnern in der Gemeinde Dischingen, die Gebrechlichen, die Kranken, die Kinder, die Schichtarbeiter, das Elternteil oder den Babysitter und die Anwesenden des Gremiums abgezogen ist es doch sehr traurig, dass nur so wenig diese Informationsmöglichkeit wahrnehmen.

Warum ich mich aber überhaupt habe hinreißen lassen, jetzt doch einen Beitrag zu schreiben ist, dass ich mehrfach auf den Eintrag vom 2. März 2008 angesprochen wurde, weil ich auch ein Stefan aus Demmingen bin. Es wäre meiner Meinung nach wichtig, dass nur Einträge eingestellt werden dürfen, bei denen der volle Name angegeben wird, das würde das Niveau des Forums auf jeden Fall erhöhen, da kaum jemand öffentlich auftreten möchte und dazu steht was er schreibt, Verantwortung für seinen Beitrag übernimmt……… Der Eintrag vom 2. März wurde nicht von mir eingestellt.

Gruß und schönes Wochenende

Stefan Kragler aus Demmingen
Nr. 560, erstellt am 13.03.08 um 11:54 Uhr
Die Gefahr die über Jahre von solchen Mobilfunksendeanlagen ausgeht wird unterschätzt und teilweise aus Profitgier verharmlost.

Nachdem es Mobilfunk im heutigen Umfang erst seit wenigen Jahren gibt befinden wir uns mitten als "Versuchskaninchen" der Industrie.

Deshalb verstehe ich als Dischinger nicht das die Gemeinde sich vom Betreiber 02 so einwickeln ließ.

Hier wäre mehr Vorsicht angebracht. Nicht umsonst gibt es hunderte Ärzte die vor den Auswirkungen dieser Strahlung warnen.

Nr. 559, erstellt am 13.03.08 um 09:52 Uhr
Wenn's um Nichtraucherschutz geht, da sind die Politiker ganz zimperlich, dem Nichtraucher in der Kneipe darf ja kein bisschen Rauch in die Nase gelangen.
Wenn's aber um Mobilfunkstrahlung geht, da werden die Gefahrenwarnungen unter den Tisch gekehrt.
Nr. 558, erstellt am 13.03.08 um 08:20 Uhr
Hallo !
Der Mobilfunkmast in Katzenstein beim Härtsfeldsee ist sehr groß. Ich bin schon gespannt was dort alles montiert wird.
Ich habe das Bild in der Zeitung gesehen und war am Wochenende am Härtsfeldsee.
Armin aus Königsbronn
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