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Nr. 567, erstellt am 18.03.08 um 11:42 Uhr
Und zum Schaden von den eigenen Kindern, Enkelkindern etc.

SaD
Nr. 566, erstellt am 18.03.08 um 09:37 Uhr
In einigen Jahren werden die zukünftigen Gemeinderäte und der Bürgermeister sagen: "Warum haben unsere Vorgänger nur so einen schweren Fehler gemacht".

Damals kamen die ersten Beweise auf den Tisch wie gefährlich die Dauerbestrahlung über 20 Jahre ist, und die haben trotzdem wegen dem Geld zugestimmt.

Gepennt und nichts dazugelernt !!!!

Leider zum Schaden der Bürger der Gemeinde, der Landschaft und der Tiere.
Nr. 565, erstellt am 18.03.08 um 09:30 Uhr
Der Vorredner hat recht, warum kann man nicht mit dem Härtsfeld als Strahlenfreie Zone werben?
Da wäre doch auch Geld verdient oder?
Viele Touristen wären froh wenn sie keinen Strahlen ausgesetzt wären.
Die Bürger der Gemeinde Dischingen übrigens auch.
BM und Gmrat mal darüber nachdenken wäre schon ein Anfang.
Nr. 564, erstellt am 18.03.08 um 00:29 Uhr
Ach, wie klingen noch die Worte jehner vergangener BM (Zeyer + Hitzler)in vieler Ohren, aus Dischingen ein Luftkurort zu machen.
Die Gemeinde schon damals belogen, der GM schon damals nur genickt!
Zum Glück sind diese "Herren" bereits "Schall und Rauch".

Doch dann ein neur BM (Jakl) nebst GM, eine neue Vision!? Na klar....- Funkstrahlenstandort statt Luftkurort!!!!

Bringt mehr Geld und kostet nichts, außer ein paar Menschenleben - aber die müssten ja ohnehin früh oder später sterben - oder?!

Bis es soweit ist, könnten auch sie und ihr Gemeinderat längst "Schall und Rauch" sein, wäre da nicht ihr selbst errichtetes (Denk)Schandmal in Katzenstein und vielleicht der erste von ihnen zu verantwortende "Krebstote"!

Beten sie und ihr Gemeinderat, dass letzteres nie eintreten wird oder tun sie jetzt endlich etwas dagegen!!!!!!

Zeigen sie endlich Verantwortung und ein Gewissen - verhindern sie die Inbetriebnahme des Funkturms - machen sie aus der Gemeinde keinen Leichenort, sondern einen Kurort- bringen sie Leben und nicht den Tod in die Gemeinde!!!!!!!

Denken sie auch an ihre Kinder - denn Krebs macht keinen Unterschied!!!!
Nr. 563, erstellt am 16.03.08 um 00:04 Uhr
"Signifikant erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk!"

Ein "signifikant erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunkstrahlung" hat der Salzburger Umweltmediziner Gerd Oberfeld in einer vom Gesundheitsressort des Landes Steiermark in Auftrag gegebenen Studie festgestellt. Der von der Bevölkerung geäußerte Verdacht auf eine Häufung von Krebserkrankungen sei durch die Studie bestätigt, so Oberfeld. Die erste echte Langzeitstudie mit über 1000 Teilnehmern zeigt erschreckende Resultate:
Der Sender verursachte für die Anwohner das 23-fache Brustkrebsrisiko und das 121-fache Gehirntumorrisiko. Das allgemeine Krebsrisiko für alle Arten betrug das 8,5-fache.

Bevor die GRler wieder unüberlegt erwidern,
ERST LESEN DANN ANTWORTEN!
Nähere Info:
www.der-mast.muss.weg
oder www.hese-project.de (EMF)
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