Biber
Start Verein Aktionen Info ForumPresse
Einträge lesen
Eintrag verfassen
Nutzungsinfo
 
Nr. 643, erstellt am 26.05.08 um 22:21 Uhr
Hallo,
im Northeimer Wieterwald darf der Mobilfunkbetreiber Vodafone keinen Mobilfunkmast im Landschaftsschutzgebiet errichten. Das Verwaltungsgericht Göttingen wies eine Klage von Vodafone ab.
Dort hatte die Gemeinde gegen den Mobilfunkmast entschieden.

Es geht also doch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Warum wurde in Katzenstein im Landschaftsschutzgebiet ein Mobilfunkmast genehmigt ???
Nr. 642, erstellt am 26.05.08 um 22:11 Uhr
Hallo,
ich wusste gar nicht das der Mobilfunkturm im Naturschutzgebiet gebaut wurde.
Zu was wird ein Naturschutzgebiet eingerichtet wenn man anschließend die Natur so schändet.

Ein unglaublicher Vorgang in unserer Gemeinde !
Nr. 641, erstellt am 26.05.08 um 01:03 Uhr
Ich bin aus Dischingen und habe natürlich gegen den Funkturm unterschrieben, weil der Funkturm in einem Landschaftschutzgebiet gebaut wurde, unmittelbar in der Nähe der denkmalgeschützten Burg Katzenstein (12. Jahrhundert) - das älteste und wohl auch bedeutendste Baudenkmal unseres Raumes.
Das Landschaftsbild ist erheblich beeinträchtigt. Das Erscheinungsbild der Burg Katzenstein ist für alle Zeit verschandelt.
Der Gemeinderat hat gegen den Willen der Bevölkerung entschieden.
Der BM und der Gemeinderat hätten sich besser informieren sollen. Andernorts werden solche Stahlgittermaste erst gar nicht genehmigt, wie z.B. in [b]RADEWEG[/b].
Hier wurde der Bauantrag eines Mobilfunkturms abgelehnt. Der Stahlgittermast hätte sich im Landschaftsschutzgebiet (LSG) befunden. Im Ablehnungsbescheid heißt es etwa, dass der Mast aufgrund seiner Höhe und seiner Eigenschaft als technische Anlage als Fremdkörper in den Landschaftsraum hineinwirke und das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigen würde. Des Weiteren würde die Entwicklung der Region als Erholungsgebiet beeinträchtigt. Weiter:  „Überwiegende Gründe des Gemeinwohls erfordern die Errichtung der Mobilfunkstation im LSG Westhavelland nicht.“…„Wir raten auch anderen Bürgerinitiativen, solche Verfahren kritisch zu begleiten“, sagt Wiesing. „Wir sind froh über diese Entscheidung, denn für die Entwicklung Radeweges zum sanften Tourismus wäre so ein hoher Funkmast ein schlechtes  Markenzeichen.“  Das sieht Ortsbürgermeister Reimund Riechers, selbst BI-Mitglied, genauso. „[b]Der Schaden für das Dorf und die Region wäre nicht absehbar gewesen[/b].
Nr. 640, erstellt am 26.05.08 um 00:22 Uhr
Vom emf-Forschungsprogramm halte ich nicht viel, weil
1. zu wenig Geldmittel für die einzelne Projekte zur Verfügung standen (Was kann man schon mit z.B. 50 TEuro erforschen???).
2. das Forschungprogramm (z.T.) keine unabhängige Studien enthält.
3. Langzeiteffekte unzureichend berücksichtigt sind bzw. noch kein ausreichendes Datenmaterial zur Verfügung stand.

Zum Bedauern der Mobilfunkindustrie weist aber fast jede unabhängige Studie auf eine gesundheitliche Gefährdung hin. Betreiberfinanzierte Studien sind zum großen Teil manipuliert. Wer zahlt, bestimmt.
Unhabhängige Studien und wissenschaftliche Untersuchungen von den renommierten Universitäten glaube ich da  mehr. Sind diese promovierten Wissenschaftler alle dumm?
Dr. Balmori , Prof. Dr. Santini , Prof. Dr. Buchner , Dr. Neil Cherry , Prof. Dr. Gadhia , Prof. Dr. Grigoriev , Prof. Dr. Hecht , Prof. Dr. Hyland , Prof. Salford , Dr. Warnke Dr. Schorpp, Prof. Sernelius, Dr. Spaarmann , Dr. Heinrich , Dr. Ho , Prof. Dr. Semm , Prof. Dr. Tan ….
Wieso werden diese Studien ignoriert?
- „Salford-Studie“   =>  Schädigung von Nervenzellen
- „Naila-Studie“      =>  erhöhte Krebsinzidenz
- „Netanya-Studie“ =>  erhöhte Krebsrate
- „Navarro-Studie“  =>  Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen
- „Reflex-Studie“, ein von der EU gefördertes Projekt mit zwölf Forschergruppen aus sieben europäischen
  Ländern!             =>  DNA-Schäden
- “Santini-Studie”   =>  Auswirkungen von Sendemasten
- „Kundi-Studie“, Gutachten im Auftrag des Österreicher Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen
- "UMTS u. Mobilfunkstudie", Prof. Adkofer  =>  DNA-Schäden
Recherchieren Sie selbst => www.hese-project.org

Die schädigende Wirkung von elektromagnetischer Strahlung ist doch schon längst erwiesen. Lediglich aus wirtschaftlichen Interessen wird sie von der Mobilfunkindustrie und der Politik noch nicht anerkannt.

Was ist mit der Europäischen Umweltagentur (EEA), die eindringlich vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung warnt? Das ist immerhin unsere Fachbehörde in der EU!

Warum rät selbst das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) inzwischen zur Zurückhaltung und gibt Empfehlungen für den Umgang mit dem Handy heraus, insbesondere für Kinder und Jugendliche?

Warum haben allein aus dem Raum Allgäu-Bodensee mehr als 365 Ärzte mit einem Appell an die Öffentlichkeit ihre Sorge über zunehmende Strahlenbelastung kundgetan und berichten von immer mehr Patienten, die über Störungen, welche sie mit einer Mobilfunksendeanlage in ihrer Nähe in Verbindung bringen, klagen: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, chronische Erschöpfung, Krebs und zunehmend Gehirntumore. Sind diese Mediziner dumm?

Was ist mit der BioInitiative Working Group? Auf über 600 Seiten fassen diese Wissenschaftler 2.000 Studien zu elektromagnetischen Feldern zusammen. Sie kommen zu eindeutigen Ergebnissen, beziffern sogar das Hirntumorrisiko auf  20 bis 200 Prozentt! Die Mobilfunkwellen lösen auch gefährliche Reaktionen in den menschlichen Zellen aus und können natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen.

Abwarten, obwohl es Hinweise auf Langzeitschäden gibt? Handynutzer werden von Forschung und Politik immer wieder auf diese Weise vertröstet. Warten statt warnen.
Nr. 639, erstellt am 23.05.08 um 10:59 Uhr
Guten Tag Härtsfelder.

Ich heiße Michael und komme aus Stuttgart. Vor 2 Wochen war ich bei Euch in Eglingen bei Verwandten.
Dort habe ich auch mitbekommen das es wegen der Mobilfunkgeschichte große Probleme bei Euch gibt.

Ich muss sagen das es in der Zwischenzeit einige solcher Mega-Türme gibt. Bei uns in der Stadt gibt es nur kleine Anlagen.
Aber warum habt Ihr den Turm an dieser Stelle montiert. Andere Städte versuchen solche Anlagen im Wald zu verstecken.
Ihr habt Euch Eure Landschaft ohne Grund verschandelt.

Bei uns haben auch schon einige die auf Ihren Dächern Anlagen hatten diese wieder abmontieren lassen, da es teilweise zu Problemen (Gesundheit, Nachbarn, Finanzamt etc.) gekommen ist.


Michael






BOOKSolved 1.2.1 © by USOLVED
 
 

Feldmessung

> Messung vom Sep./Okt. 2015 [lesen ...]

Artikel

> Handys abhören: [Artikel lesen ...]
> Zuschuss genehmigt: [Bericht lesen ...]

Forum

> Letzter Eintrag: 02.2.19 09:17 Uhr [lesen ...]

Bilder

> Ferienprogramm 2009 [ansehen ...]
> Sommerfest 2009 [ansehen ...]
> Adventsfeuer 2008 [ansehen ...]
> Sommerfest 2008 [ansehen ...]
 
© 2009 by Bürgerinitiative Unteres Härtsfeld e.V.•   [kontakt@BI-Dischningen.de]