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Nr. 193, erstellt am 27.12.07 um 21:22 Uhr
Hi, komme aus HDH und bewundere Euch.
Hier schlafen die Leute noch, doch ab und zu hört man auch hier schon bedenken. Selbst im Bereich des Bürgermeisters gibt es kritischere Stimmen.

Abwarten-es tut sich schon was.

Sam How.-OS
Nr. 192, erstellt am 27.12.07 um 19:29 Uhr
Schönen Guten Tag miteinander,
sehe ich wie mein Vorschreiber.
Zum Glück wächst die Zahl der Kritischen Bewohner immer mehr.

Manche lassen sich durch Medien, Politiker etc. noch verarschen (Entschuldigung), die anderen wachen etwas früher auf.

Überall wächst der Widerstand, leider erst wenn die Anlagen 2-3 Jahre laufen und sich die ersten Bewohner (oft Kinder, Frauen und schwächere) melden und Probleme bekommen.
Ich bin mir sicher das es in der Gemeinde Dischingen gesundheitliche Probleme geben wird.
Hier die Schuldigen:

-Bundesregierungen
-Betreiber-
-Elektrohändler
-Landesregierungen
-Bürgermeister
-Gemeinde und Stadträte
-Befürworter und Personen die die Anlage auf Ihrem Grundstück errichten lassen.

Dei Gemeinde Dischingen hat für xxxx Euro Ihr Gewissen und die Bevölkerung verkauft !!!

MEINE MEINUNG UND ICH HOFFE DIE WIRD NICHT ZENSIERT VON DER BI ODER DER GEMEINDE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nr. 191, erstellt am 27.12.07 um 18:17 Uhr
Hallo,
aus Außenstehender ist die Situation sicherlich nicht für jeden verständlich. Man kann sich hier als Fremder, ohne die nötigen Vorkenntnisse, sicherlich nicht sofort zurechtfinden.
Hier auf dem Härtsfeld und der Gemeinde Dischingen ist es zum Glück noch so das sich viele Bürger für Ihre Nachbarn, die Verwandten und die Gemeinde interresieren und auch zum Teil sehr aktiv sind.
Bedauerlicherweise ist es eventuell dort wo Sie wohnen so das sich keiner mehr für den anderen interessiert, jeder denkt nur noch an sich selbst.
Hier in der Gemeinde gibt es eine sehr große Anzahl Bürger die diese Sendeanlage aus gesundheitlichen und optischen Gründen nicht wollen.
Selbst ein aufgezwungener Bau wird viele Bürger nicht daran hindern diesen abzulehnen.
Leider fehlt es dem Dischinger Bürgermeister und den Gemeinderäten an dem nötigen Weitblick.
Ihrem Einwand das es in anderen Gemeinden keinen Widerstand gibt kann ich so überhaupt nicht zustimmen.
Wenn Sie sich nur eine halbe Stunde Zeit nehmen und im Internet suchen gibt es vielerorts einen teilweise massiven Widerstand.
Wenn Sie die Medien verfolgen nimmt die negative Berichterstattung bezüglich der Mobilfunktechnik sehr stark zu.
In den letzten 2 Jahren haben sich hunderte Ärzte zusammengeschlossen die diese Technik in der Zwischenzeit sehr kritisch sehen.

Hier in der Gemeinde sind viele Bürger stolz darauf das sich Mitmenschen für ein Ziel einsetzen. Diese Bürger sind überzeugt das sie das Richtige tun.
Nur weil ein Projekt/Vorhaben aus staatlicher Sicht gewollt ist, ist es noch lange nicht hundertprozentig OK.

Ich bezweifle das sich die Bürger in der Gemeinde mit diesem Projekt abfinden werden.
Die kriminellen Dinge die sich vor einer Woche am Baugrundstück abgespielt haben sind zu verurteilen, ändern aber nichts daran das viele diese Anlage ablehnen und dies auch in Zukunft tun werden.

Es ehrt Sie als Außenstehender das Sie sich für dieses Thema in der Gemeinde Dischingen interessieren, doch ich glaube hier haben viele Leser wie ich auch den Eindruck das Sie mit der Materie nicht bewandert sind.

Das Vertrauen von vielen Bürgern in die gewählten Personen ist, und da haben Sie recht, massivst gestört.

In der Gemeinde Dischingen wird von den gewählten Personen Bürgernähe verlangt, da man sich hier, anderst wie in vielen Städten oft täglich begegnet.
Hier müssen sich die Verantwortlichen Ihrem tun stellen und auch in Zukunft Verantwortung tragen.


Das Gewissen der einzelnen wird oft fragen ob die Entscheidung richtig war. Jeder muß dies für sich selbst entscheiden.

Wenn es um die Gesundheit geht wird es oft emotional.
Sie dürfen auch nicht vergessen das sich viele Bürger für die von Ihnen gewählten Volksvertreter schämen (mich eingeschlossen.

Es gibt Gemeinderäte die privat ganz anderst denken als das Sie im Gemeinderat entschieden haben.

Aufrund finanzieller Vorteile der Gemeinde wurde hier gegen den Willen der Bevölkerung entschieden.

Kein Mitglied des Gemeinderats hat diesem Bauvorhaben zustimmen müssen.
Es fehlte an Mut zu Seiner/Ihrer eigenen/persönlichen Meinung zu stehen.
Deshalb disqalifizieren sich sämtliche Personen die heute im Gemeinderat sind.

Für die Bürger macht dies den Eindruck das die Dischinger Gemeinderäte "abnicker" sind und sich keine Gedanken machen.

Ich sage hiermit nochmal das ich keine Personen hier angreife, aber die verantwortlichen haben sich aufstellen und wählen lassen und müssen auch zu dieser Entscheidung stehen.

Der komplette Gemeinderat in Dischingen + Bürgermeister hat ohne Enthaltung oder Gegenstimme diesem Mobilfunkmast zugestimmt, es gab keinerlei Bedenken bezüglich des Gesundheitsrisikos und der optischen Lage !!!

Wenn es Probleme geben sollte werden sich die Bürger zuerst an die heute Verantwortlichen halten und diese müssen den Bürgern Rede und Antwort stehen.







Nr. 190, erstellt am 27.12.07 um 17:35 Uhr
In anderen Gemeinden läuft es genauso?!? NEIN! - in anderen Gemeinden "kämpft" der Gemeinderat mit den Bürgern! Die Mehrheit ist gegen diesen Funkturm - aber kein einziger Gemeinderat tut was dagegen:
0 % Gemeinderat
0 % Gemeindemitarbeiter
Naturschutz, Landschaftschutz, Denkmalschutz? Für 7.000,. Euro Ausgleichszahlung wird das bedeutendste Baudenkmal unseres Raumes verkauft. Schande!
In einem Jahr wird nichts vergessen sein, im Gegenteil, wenn der Monsterturm erst einmal steht, dann kommt erst die Stunde des Erwachens!
Nr. 189, erstellt am 27.12.07 um 15:45 Uhr
Hallo alle miteinander,
ich bin kein Betroffener und verfolge dieses Diskussionsforum sozusagen als Außenstehender, aber, so meine ich, auch als objektiver Betrachter. Leider komme ich immeer mehr zu dem Ergebnis, dass die geführten Diskussionen aus dem Ruder laufen, unsachlich werden und von emotionaler Natur geprägt sind. Sicher ist, der Turm wird gebaut, egal wie, und man wird sich mit allen negativen Seiten auch daran gewöhnen. Glaubt mir, in einem Jahr spricht keiner mehr davon. Solche Themen haben andere Gemeinden schon lange hinter sich. Schade ist nur, dass viel Scherben produziert und Beziehungen auf Jahre hinaus, manchmal für immer, gestört werden.
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